Gemeinde Mühlenbecker Land

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Partnerschaft mit Skórzec

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Freundschaft verbindet

Bürgermeister präsentieren Partnerschaftsschild

„Städtepartnerschaften sind Brücken der Völkerverständigung. Bauen wir, wo immer wir sind, an diesen Brücken, die unsere eine gemeinsame Welt tragen und die Menschen näherbringt. Denn je mehr wir Brücken bauen, desto weniger Steine bleiben für Mauern.“ (Zitat Bürgermeister Filippo Smaldino)

Die Gemeinde Mühlenbecker Land pflegt seit dem 17. Februar 2018 eine Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Skórzec.

Über die Partnergemeinde

Die Gemeinde Skórzec liegt in dem polnischen Landkreis Siedlce, im Verwaltungsbezirk Masowien. Unser Landkreis Oberhavel ist mit diesem Landkreis seit 15 Jahren partnerschaftlich verbunden. Gmina Skórzec befindet sich ungefähr 100 Kilometer östlich von Warschau und hat etwa 8.000 Einwohner auf einer Fläche von 119 km2. Die Gemeinde besteht aus fünf Ortsteilen, Hauptort ist Skórzec mit rund 1.000 Einwohnern. Mehr Infos: www.skorzec.eu

Polnische Kunstausstellung beim Rathausfest
Smaldino und Kalinski besiegeln den Vertrag

Was ist der Zweck der Partnerschaft?

Der Zweck unserer Gemeindepartnerschaft ist nicht nur, sich kulturell und wirtschaftlich auszutauschen, sondern vor allem auch den eigenen Horizont zu erweitern und voneinander zu lernen.

Beginn der Partnerschaft

Dem Partnerschaftsvertrag gingen mehrere gegenseitige Besuche voraus: Seit 2017 besuchten Delegationen die jeweils andere Gemeinde, um die partnerschaftlichen Beziehungen aufzubauen. Schwerpunkte waren dabei die Arbeit der Feuerwehr, der Kitas und Schulen, örtliche Kultur sowie die lokale Wirtschaft.

Endlich war es soweit. Am Samstag, 17. Februar 2018, besiegelten das Mühlenbecker Land und Skórzec dann ihre Partnerschaft. Bürgermeister Filippo Smaldino aus Mühlenbecker Land und sein Amtskollege Stanislaw Kalinski, Bürgermeister von Skórzec, unterzeichneten den Partnerschaftsvertrag beim Rathausfest im Mühlenbecker Land – im Rahmen der 15-Jahr-Feier der Gemeinde. Hunderte Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde und den naheliegenden Orten schauten sich das erfreuliche Ereignis an.

Als Gastgeschenk erhielt die polnische Gemeinde einen VW-Transporter der Schildower Feuerwehr für einen symbolische Euro. Die polnische Gemeinde schenkte uns u.a. eine Statue, die für eine Freundschaft stehe, „die sich für beide Seiten lohnen wird“.