Mühlenspiegel 50

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Nachrichten aus dem Rathaus / 41 Über 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Werkstatt kennenzulernen, mit Beschäftigten und Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und einen direkten Einblick in die Arbeit vor Ort zu erhalten. Ein gelungener Auftakt Eröffnet wurde der Tag durch Geschäftsführer Micha Schaub gemeinsammit dem Bürgermeister von Mühlenbecker Land, Filippo Smaldino. Gleich zu Beginn wurde deutlich, worum es an diesem Tag ging: um Teilhabe, Zusammenarbeit und die enge Verbindung der Nordbahn mit der Region. Die Eröffnungsreden gaben dem Tag einen würdigen Rahmen und machten sichtbar, wie wichtig die Werkstatt als Ort des Miteinanders ist. Die Nordbahn entdecken Besonders gefragt waren die Führungen durch die Nordbahn. In mehreren Rundgängen konnten die Gäste die unterschiedlichen Bereiche der Werkstatt kennenlernen und erfahren, wie vielfältig hier gearbeitet wird. Wer durch die Arbeitsbereiche ging, bekam nicht nur Einblicke in Abläufe und Angebote, sondern auch ein Gefühl dafür, mit wie viel Engagement und Professionalität hier jeden Tag gearbeitet wird. Gespräche, die verbinden Ein Tag der offenen Tür lebt nicht nur von dem, was gezeigt wird, sondern auch von den Gesprächen, die entstehen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und mehr über die Arbeit der Nordbahn zu erfahren. Gerade dieser persönliche Austausch macht solche Tage besonders: Er schafft Nähe, baut Berührungsängste ab und zeigt, wie offen und einladend die Nordbahn ist. Starke Zeichen aus Politik und Region Zu den Gästen des Tags der offenen Tür zählte auch Arno Steguweit, Bürgermeister der Gemeinde Glienicke. Sein Besuch unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Glienicke und der Nordbahn. Im Austausch vor Ort wurde deutlich, wie wichtig verlässliche Partnerschaften zwischen Kommune und der Nordbahn für die regionale Entwicklung und für gelebte Teilhabe sind. Gemeinsam genießen Neben den Führungen und Gesprächen kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Bei Essen, Kaffee und Kuchen blieb Zeit zum Verweilen, Austauschen und Durchatmen. Genau diese Mischung aus Information, Begegnung und gemeinsamer Zeit machte den Tag so besonders. Ein Tag, der nachwirkt Der Tag der offenen Tür hat einmal mehr gezeigt, was die Nordbahn ausmacht: Offenheit, Gemeinschaft und gelebte Teilhabe. Wer an diesem Tag dabei war, konnte erleben, dass hier nicht nur gearbeitet wird, sondern dass hier Menschen gemeinsam etwas bewegen. Am 25. März 2026 war es soweit: Die Nordbahn gGmbH öffnete ihre Türen und gab spannende Einblicke in ihre vielfältige und inklusive Arbeitswelt. Von 9 bis 13 Uhr strömten zahlreiche Besucher durch die Werkstatt, um sich selbst ein Bild davon zu machen, wie Menschen mit Behinderungen durch innovative Maschinen und ein starkes Team großartige Arbeit leisten. Ein voller Innovation und Inklusion Tag der offene Tür Über die Nordbahn gGmbH Die Nordbahn gGmbH mit Sitz in Schönfließ begleitet seit 1992 Menschen mit geistigen, psychischen, neurologischen oder mehrfachen Beeinträchtigungen auf ihremberuflichen Lebensweg. Als anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bietet sie berufliche Bildung, Arbeitsplätze und begleitende Angebote in verschiedenen Berufsfeldern. Ziel ist die Förderung von Inklusion, Teilhabe und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Nordbahn gGmbH bietet 400 Arbeitsplätze in den Bereichen Grünlandpflege, Freiraummöbel, Industriemontage, Konfektionierung, Sondermaschinenbau, Druck-Service und Wäscherei für Menschen mit Beeinträchtigungen. 120 Angestellte sind hier beschäftigt und begleiten die Mitarbeiter der Werkstatt. Mehr Informationen unter: • www.nordbahn-ggmbh.de Text: Nordbahn gGmbH Fotos: Fotogruppe Sichtweisen www.nordbahn-ggmbh.de

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