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Leitungen qualifiziert

Artikel vom 15.09.2022

Solz auf den neuen Abschluss: Ria Stommel, Frank Zimmermann, Kirstin Rentzsch-Albrecht, Nicole Standke, Susanka Walnsch, Nanny Frey (v.l.n.r.)
Solz auf den neuen Abschluss: Ria Stommel, Frank Zimmermann, Kirstin Rentzsch-Albrecht, Nicole Standke, Susanka Walnsch, Nanny Frey (v.l.n.r.)

Sechs Leitungskräfte aus den kommunalen Kitas im Mühlenbecker Land haben sich ein halbes Jahr lang intensiv weitergebildet. Wir gratulieren zum Abschluss!

Die Kolleginnen und Kollegen in den Kitas und Horten der Gemeinde Mühlenbecker Land bilden sich stetig weiter. So auch sechs Kitaleitungen, die erst kürzlich ihre Position als Leitung oder Ständige Stellvertretung in einer unserer Einrichtungen übernommen haben: Stolz präsentierten sie am vergangenen Freitag, 9. September 2022, ihr Hochschulzertifikat der Ergänzungsqualifizierung „Kita-Leitung Intensiv“.

Ria Stommel (Kita Summt), Nicole Standke (Kita Mühlenbeck), Frank Zimmermann (Kita Mühlenbeck), Susanka Walnsch (Hort Mühlenbeck), Kirstin Rentzsch-Albrecht (Kita Schönfließ) und Nanny Frey (Kita Schildow/Heidekrautbahn) hatten sich über den Zeitraum von sechs Monaten neben ihrer Arbeit der Weiterbildung an der FH Potsdam gewidmet. Die Schulung umfasste neben 128 Präsenzstunden auch einen umfangsreichen Selbststudienanteil.

„Der Kurs wurde seinem Namen ‚Kita-Leitung Intensiv‘ gerecht“, berichtet Kitaleiterin Nicole Standke. „Wir wurden in Blöcken von einer Woche pro Monat, je 8 Stunden am Tag geschult. Zusätzliche Aufgaben und die Abschlussarbeiten waren eine Herausforderung.“ Thematisiert wurden z.B. gesetzliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, aber auch zeitgemäße Bildung und Leitungsverantwortung. Finanziert wurde die Weiterbildung durch die Gemeinde.

Die sechs Kolleginnen und Kollegen betonten vor allem, wie sehr ihnen in diesen Monaten ihre Teams den Rücken gestärkt hätten. „Besonderer Dank geht an meine Kollegen, die für diese Wochen die Kita ohne anwesende Leitung am Laufen hielten, mit all ihren täglichen Herausforderungen!“, bringt es Frau Standke auf den Punkt.